#BAYERN
NEUE ALTE PFADE
Seit Tausenden von Jahren verändern Menschen Land­schaft, formen aus Natur- Kultur­land­schaft. Die Zisterzienser waren im Mittel­alter wahre ‹Land­schafts­gestalter›. Ihre Spuren macht ein Projekt vom Bayer­ischen Landes­amt für Denkmal­pflege sichtbar. Es sucht die Fußabdrücke der Mönche im Steiger­wald, im Stiftland und in halb Europa.

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DAS PROJEKT

Auch Landschaften erzählen Denkmalgeschichten: Die Größe und Form der Felder, die Gestalt der Dörfer, Wasserläufe und Teiche, ehemalige Weinbergterrassen, Mühlen und Speicher, Altstraßen und Wallfahrtswege mit ihren Bildstöcken und Kapellen, Wirtschaftshöfe, Rodungsinseln, Wälle und Dämme verraten uns viel über die früheren Herren und Bewohner einer Landschaft. Die zisterziensische Klosterlandschaft ist ein europäischer ‹Spezialfall› einer solchen historischen Kulturlandschaft. Wir haben uns auf Entdeckungsreise gemacht … und europäische Wissenschaftler vernetzt, Klosterlandschaften in Frankreich, Deutschland, Österreich und Tschechien inventarisiert und verglichen und die Menschen in den Landschaften neugierig gemacht auf ihr gemeinsames kulturelles Erbe.

ZEITRAUM UND BETEILIGTE__Träger des Kulturerbejahr-Projekts ‹Vielfalt in der Einheit – Zisterziensische Klosterlandschaften in Mitteleuropa› war der Landkreis Bamberg in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege. Projektbeteiligt waren die Bayerischen Klosterstätten Ebrach und Waldsassen mit den Landkreisen Bamberg, Haßberge, Kitzingen, Neustadt/Aisch, Schweinfurt und Tirschenreuth und den jeweiligen Lokalen LEADER Aktionsgruppen (LAG). Das von Oktober 2017 bis November 2018 laufende Projekt wurde gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) sowie das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst.

ALTERSGRUPPE__generationsübergreifend

EUROPÄISCHE DIMENSION__ Die Zisterzienser werden oft als ‹erste Europäer› bezeichnet. Die Art und Weise, wie ihre Klöster in Europa verbunden waren und kommuniziert haben, um einheitlich zu handeln und sich gegenseitig zu stärken, macht sie zu Wegbereitern einer ‹europäischen Identität›. Sie haben uns mit den einheitlich geprägten Klosterlandschaften ein verbindendes kulturelles Erbe hinterlassen.

FAZIT__Man schützt nur, was man kennt. Aber nicht jeder kann sich unter historischer Kulturlandschaft etwas vorstellen. Die ‹Landschaft lesen lernen› ist daher eine spannende Aufgabe. Wenn Bürgerinnnen und Bürger und Schülerinnen und Schüler vor Ort in die Erforschung ihrer Umgebung eingebunden werden, wächst nicht nur das historische Verständnis, sondern auch der Wunsch, die Zukunft der Region gemeinsam zu gestalten. Und: Man sieht die Heimat mit neuen Augen, wenn man sich auf Reisen in andere zisterziensische Klosterlandschaften Bayerns, Deutschlands und Europas begibt. Noch ein Tipp: Im Erwandern liegt der erste große Schritt, die Landschaft vor der eigenen Haustür besser kennenzulernen.

RECHERCHE-TIPP__Jeder kann Kulturlandschaftsentdecker werden, zum Beispiel mit den Ideen der Spaziergangwissenschaft. Wer helfen möchte, die Kulturlandschaft zu erforschen und die Klosterlandschaft zu bewahren, kann an öffentlichen Plattformen zur Erfassung von Kulturlandschaften mitarbeiten: Mitmachen ist hier ausdrücklich erwünscht: Kultur.Landschaft.Digital  und Das Kulturlandschafts-Wiki oder regional: LEADER-Kooperationsprojekt Erfassung (historischer) Kulturlandschaft.

FOTO__Die Luftaufnahme der Grangie ist von Fotografie W. Rösner. Herzlichen Dank!



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WAS WURDE DURCH DAS PROJEKT SICHTBAR GEMACHT?
«Historische Karten helfen uns verstehen, welche Spuren der Mönche auch heute noch in der Landschaft zu sehen sind. Um jedes Zisterzienser­kloster in Europa lassen sich vergleichbare Strukturen und Land­schafts­elemente erkennen. Rund um das fränkische Ebrach gibt es viele der typischen Erkennungs­merkmale: Teichketten, Mittelwald, Getreide­felder, Weinberge und vor allem Hüte­land­schaften für die vielen Schafe, die das Kloster besaß.» Dr. Birgit Kastner, Projektleiterin


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LASSEN SICH EINFLÜSSE DER ZISTERZIENSER NOCH HEUTE AM WALD ABLESEN?
«Die historische Waldnutzung der Zisterzienser war die Mittelwaldwirtschaft, ein Mischung aus alten und jüngeren Bäumen. Die einen für Brennholz, die andern für Bauholz. Im 17. Jahrhundert lieferte Ebrach sogar das Holz für den holländischen Schiffsbau. Noch heute kann man sehen, dass Zisterzienser Laubmischwälder mit Eichen, Buchen und Ahorn bevorzugten. Ohne die Waldwirtschaft der Zisterzienser gäbe es das ausgedehnte Waldgebiet des Steigerwalds nicht.» Daniel Steuer, Stellv. Forstbetriebsleiter, Bayerische Staatsforsten Ebrach

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WAS HAT DIESES DENKMAL­PROJEKT MIT DER GEGEN­WART ZU TUN?
«Die Zisterzienser hatten im Mittelalter hohe Ideale und strenge Regeln, die sich in der Nutzung und Bewirtschaftung der Landschaft spiegeln. Reformation und Kriege haben die Rolle der Klöster verändert. Während sich die Kulturlandschaft früher aus religiösen und machtpolitischen Gründen veränderte, sind es heute technische Entwicklungen, die sie gefährden: Verkehrswege, Stromtrassen, Windparks oder Braunkohletagebau zum Beispiel. Hier ist es wichtig, Zusammenhänge zu verstehen und gemeinsam Lösungen zu suchen.» Dr. Birgit Kastner, Projektleiterin

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WAS BRAUCHEN HISTORISCHE KULTUR­LAND­SCHAFTEN, UM ZUKUNFTS­FÄHIG ZU WERDEN?
«Die Zisterzienser waren in Technik und Nach­haltigkeit so weit vorn, dass sie vermutlich zu den Ersten gehört hätten, die auf Solar­technik gesetzt hätten. Zukunfts­fähigkeit heißt daher nicht nur, die alten Zeit­zeugnisse zu bewahren, sondern auch zu überlegen: ‹Wie hätten die Menschen damals mit unseren Möglich­keiten gehandelt?› Auf diese Weise kann man Naturschutz, Tradition und wirtschaftliche Weiterentwicklung vereinbaren.» Simon Hotz, Landwirt, ehemalige Grangie Waldschwinder Hof

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WAS BRAUCHEN HISTORISCHE KULTUR­LAND­SCHAFTEN AUSSERDEM, UM ZUKUNFTS­FÄHIG ZU WERDEN?
«Auf ihrer Reise in die Zukunft brauchen sie Kenner, Lieb­haber, Pfleger und Ver­teidiger. Viele Errungen­schaften der Moderne können alte Kultur­land­schaften beein­trächtigen. Wir versuchen daher alle Beteilig­ten in den Behörden, in der Planung, aber auch die Besitzer ehe­maliger zister­ziensischer Höfe oder Grund­besitzer für die Kloster­land­schaft zu begeistern.» Dr. Birgit Kastner, Projektleiterin
   
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INHALT
NEUE ALTE PFADE
DAS PROJEKT
MOTTO: TAL UND EINSAMKEIT
WAS WURDE DURCH DAS PROJEKT SICHTBAR GEMACHT?
WAS SIND GRANGIEN?
LASSEN SICH EINFLÜSSE DER ZISTERZIENSER NOCH HEUTE AM WALD ABLESEN?
WAS HAT DIESES DENKMAL­PROJEKT MIT DER GEGEN­WART ZU TUN?
WAS BRAUCHEN HISTORISCHE KULTUR­LAND­SCHAFTEN, UM ZUKUNFTS­FÄHIG ZU WERDEN?
IMPRESSUM
BILDRECHTE
Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege
Anke M. Leitzgen
Luftbild: Fotografie W. Rößner
PROJEKTVERANTWORTLICH

Verantwortlicher im Sinne von §55 Abs. 2 RStV
Dr. Markus Harzenetter, Vorsitzender der VDL

PROJEKTADRESSE

Vereinigung der Landesdenkmalpfleger (VDL)
c/o Landesamt für Denkmalpflege Hessen
Dr. Annika Tillmann
Schloss Biebrich/Westflügel
65203 Wiesbaden

info@denkmal-europa.de

PROJEKTIDEE UND REDAKTIONELLE BEGLEITUNG

UAG der VDL-Arbeitsgruppe Öffentlichkeitsarbeit
Dr. Katrin Bek, Dr. Irene Plein, Christiane Schick, Heike Schwalm

PROJEKT- UND TECHNIKKONZEPTION, REDAKTION, PROGRAMMIERUNG

tinkerbrain. Institut für Bildungsinititiativen GmbH

GRAPHIC NOVELS

Weglowinthedark. Animationsstudio für Kommunikation und bewegtes Wissen.

PROJEKTBETEILIGTE

Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg
Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege
Landesdenkmalamt Berlin
Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege
Landesamt für Denkmalpflege Bremen
Denkmalschutzamt Hamburg
Landesamt für Denkmalpflege Hessen
Landesamt für Kultur und Denkmalpflege Mecklenburg-Vorpommern
Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege
LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland
LWL-Denkmalpflege, Landschafts- und Baukultur in Westfalen
Landesdenkmalamt Saarland
Landesamt für Denkmalpflege Sachsen
Landesamt für Denkmalpflege Schleswig-Holstein

PROJEKTFÖRDERUNG

Das Projekt wird im Rahmen des Europäischen Kulturerbejahres 2018 von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) gefördert.

BILDRECHTE

Die Rechte für die abgebildeten Fotos und Illustrationen wurden sorgfältig und nach bestem Wissen geprüft. Auf die Bildautoren wird im jeweiligen Projektstrang verwiesen. Gemeinfreie Bilder wurden direkt verlinkt. Sollten Bildquellen dennoch falsch wiedergegeben oder ungenannt geblieben sein, freuen wir uns über jeden Hinweis, um Fehler umgehend korrigieren zu können: info@denkmal-europa.de

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