BAUEN FÜR MACHT UND SICHER­HEIT: IN EUROPA IST DAS MITTEL­ALTER DIE BLÜTEZEIT DES BUR­GEN­BAUS


INHALT
Burgen erforschen ist gar nicht so leicht. Denn wenn über­haupt, dann haben sie als Ruinen über­dauert. Nicht eine einzige Burg ist mit ihren Innen­räumen so er­halten geblieben, wie sie im Mittel­alter einmal aus­ge­sehen hat. Oft deu­ten nur noch Boden­wellen auf ihren Stand­ort hin. Wie sie wirk­lich ausgesehen haben, wer dort wie gelebt hat, lässt sich nur mit Aus­gra­bun­gen, his­to­rischen Ab­bil­dun­gen, Texten, Helden­epen, Ge­setzes­sammlun­gen, In­ven­tar­lis­ten, Daten­ban­ken, neuen Techno­logien und viel Geduld heraus­finden.

MACHT UND SICHER­HEIT
INHALT
WÄLLE UND GRÄBEN
MAUERN, PA­LI­SA­DEN, WEHR­TÜRME
DAS MITTEL­AL­TER BEGINNT
HUNNEN UND UNGARN
BEWOHNTE BURGEN
KARL DER GROSSE
PFALZEN
BUR­GEN­ORD­NUNG
WALL­ANLAGEN
(FAST) JEDER WILL EINE BURG
BUR­GEN­BAU
BLÜTE­ZEIT
KAI­SER BAR­BA­ROSSA
STRA­TE­GISCHE OR­TE
REICHSBURG BERENSTEIN
TRUTZBURG NIDEGGEN
HIERARCHIEN DER MACHT
KIR­CHEN­FÜRS­TEN
KÖNIG OTTO IV.
NEUE BUR­GEN­BE­SIT­ZER
VERTEIDI­GUNG
ANGRIFF
SCHIESS­PUL­VER
KANONEN
BATTERIE­TÜR­ME
FESTUNGEN
BURGEN­ROMAN­TIK
ERSTE DENK­MAL­PFLE­GE
RES­TAU­RIE­RUNG


Überall, wo Menschen leben, ver­tei­di­gen sie ihren Besitz auch schon in der frühen Ge­schich­te. Sie schüt­zen sich hinter Wällen und Gräben.


Der schon von Natur aus imposante Berg wird durch die mit Kalk­stein ver­blen­deten Pfos­ten­schlitz­mauern ge­glie­dert. Sie sind so an­gelegt, dass sie beim Blick aus der Ferne den gleichen vertikalen Ab­stand auf­wei­sen – ein ein­drucks­volles Sym­bol von Macht und Reich­tum. Die Mauer auf dem Foto ist eine Re­kon­struktion.

Es werden schon sehr früh Mauern, Palisaden und Wehrtürme gebaut. Dabei han­delt es sich aber nicht von Anfang an um be­wohn­te Bauten.


Ab 476 nach Christus geht das antike ‹Imperium Romanum›, das Römische Reich, unter. Zahlreiche kulturelle, wissenschaft­liche, technische und künstlerische Errungenschaften geraten langsam in Vergessenheit. Das gilt auch für die Baukunst.


Die Hunnen dringen aus dem Osten ein. Das No­maden­volk aus Asien treibt viele Menschen vor sich her. Die Völker­wan­de­run­gen, die dadurch ent­stehen, bringen viel durch­ein­ander, schaffen aber gleich­zeitig auch Neues. In Mittel­europa verbreitet sich zum Beispiel der christ­liche Glaube. Ein­fluss­reiche Per­sön­lich­keiten lassen sich taufen und verteidigen ihren Glauben – auch mit Gewalt.


Möglicherweise sieht die Route der Hunnen etwa so aus. Für die Strecke vom Kaspischen Meer bis nach Gallien brauchen sie rund 300 Jahre.

Die Ge­walt im Mittelalter hat Ein­fluss auf die Archi­tek­tur: Die ers­ten be­wohn­ten Bur­gen werden er­rich­tet.


Karl der Große ist zunächst König der Fran­ken und ab 800 Kaiser. Er erwei­tert sein Reich durch Er­ober­ungs­kriege zum West­fränkischen Reich. Nach dem Tod seines Sohnes wird es unter seinen drei Enkeln aufgeteilt. Aus einem der Drittel, und zwar dem Ost­frän­kischen Reich, bildet sich später das Heilige Römische Reich.


Ab der karo­lin­gischen Zeit ent­stehen Bur­gen, die Wehr- und Wohn­funk­tion vereinen und zum Teil auch als große kultu­relle Zen­tren mit eige­nen Ge­lehr­ten­schulen und Biblio­the­ken dienen. Sie werden als Pfal­zen be­zeich­net.

Die Wikinger erobern den Norden. Ungarn greift den Osten Mitteleuropas an. In dieser unruhigen Zeit ver­ab­schiedet König Hein­rich I. auf dem Reichs­tag in Worms 926 eine Burgen­ordnung. Sie erlaubt den Bau zahl­reicher wehr­hafter Anlagen als Truppen­stütz­punkte und Zufluchts­punkte. Zuge­lassen werden Burgen vor allem in den Grenz­regionen des Reiches, wo sie der Be­fes­tigung von Märkten und Städten dienen.


Auch die Wikinger bau­en Burgen: Trelle­borg, in der Nähe von Slagelse in West­see­land, ist zum Bei­spiel Teil des mili­täri­schen Macht­systems der Wikin­ger.


Die vor- bis früh­mittel­alter­liche Wall­an­lage ‹Pfarrer­schan­ze› liegt etwa 1000 Meter nord­west­lich von Todten­weis auf dem Lech­rain und wird als Schutz­burg vor den Ungarn ge­deutet.


So könnte die Halden­burg 950 aus­ge­sehen haben: Die Burg­an­lage hat mindes­tens zwei Tore, das Haupt­tor liegt im Nord­wes­ten der Vorburg neben einer tiefen natür­lichen Erosions­rinne und führt in direktem Weg zum Haupt­burg­plateau.


Im 11. und 12. Jahr­hun­dert ver­lieren in Mittel­europa Kaiser und Könige zu­neh­mend an Macht. Ohne den Herrscher des Reichs um Er­laub­nis zu fragen, errich­ten in der Folge zahl­reiche Adelige eige­ne Burgen mit einem um­gren­zen­den Ge­biet, in dem sie un­ein­ge­schränkt herr­schen.





Doch nicht nur der Adel baut. Um die kaiserliche Macht zu festi­gen und die Reichs­gren­zen zu sichern, ent­stehen un­ter der Herr­schaft der Staufer, denen der be­deu­ten­de Kaiser Fried­rich I. Bar­ba­rossa an­ge­hört, schät­zungs­weise 15.000 Reichs­burgen.


Wie oft Bar­ba­rossa diesen Ausblick auf der Stamm­burg der Staufer genoss, ist nicht be­kannt. Ge­si­chert ist er am 11. Mai 1181 ‹in castro Stoufen› zu Be­such, um eine wich­tige Ur­kun­de aus­zu­stellen.


Burg Hohenstaufen ist bis Mitte des 13. Jahr­hunderts Stammburg des Königs- und Kaiser­geschlechts der Staufer.


In der Eifel, einem stra­te­gisch wichti­gen Grenz­ge­biet, lässt Kai­ser Bar­ba­rossa zum Bei­spiel die Reichs­burg Be­ren­stein ein­nehmen und zur Be­fes­tigungs­an­lage aus­bauen.

Die Reichsburg Berenstein liegt auf dem höchsten Berg über dem mittleren Rurtal. Von hier aus kann der westliche Reichs­kom­plex zwischen Rhein und Maas vor Zu­griffen des regio­na­len Adels und des Kölner Erz­bischofs ge­schützt werden. 

Gegenüber von Burg Beren­stein hat Graf Wil­helm II. von Jülich eine Gegen­burg gebaut: Burg Nideg­gen. Damit hat er den Grund­stein des Herr­schafts­aus­baus des er­stark­ten Adels ge­legt.


Das Hauptgebäude ist zu dieser Zeit der mächtige Donjon. Dieser Wohnturm ist das Statussymbol der westeuropäischen Adels­burg im Hochmittel­alter. 


Die Burg­an­lage wird um einen Burg­flecken ver­größert. Das Zen­trum be­herrscht eine re­prä­sen­tative Kirche, die Wil­helm II. von 1180 bis 1192 er­rich­ten lässt.  


Mit dem Bau der drei­schiffigen Basilika schafft Wilhelm II. eine würdige Grabstätte für die Mitglieder des Jülicher Herrscher­hauses.



Der mittelalterliche König hat in seinem Reich die absolute Macht: Er leitet die Staatsge­schäfte, ist oberster Kriegsherr und erlässt Gesetze. In der Regel darf die Thronfolge nur der älteste Sohn antreten. Im römisch-deutschen Reich werden schwache Könige nicht anerkannt – so wechseln die  Machtverhältnisse von einer Adelsfamilie zur anderen.  


Bischöfe regieren das Land: Die großen Bischofs­städte wie Mainz, Köln, Aachen, Trier, Speyer, Worms, Regens­burg oder Straß­burg werden zu Me­tro­po­len weltl­icher und religiöser Macht im Heili­gen Römi­schen Reich Deutsch­er Nation. Die Bischöfe sind nun Kirchen­fürs­ten. Und da der Papst im fernen Rom residiert, können sie in vielen Be­lan­gen un­ab­hängig und un­ge­stört von ihm agieren.


1190 stirbt Barbarossa. Im Jahr 1198 wird unter an­de­rem vom Köl­ner Erz­bi­schof Adolf und den Bischöfen Bern­hard von Pader­born sowie Thiet­mar von Min­den in Köln ein neuer Herr­scher ge­weiht: König Otto IV. 

Wilhelm zieht daraus einen doppelten Nutzen: Er erhält zusätzliches Land als Reichslehen und kann die hellen Steine von Berenstein für den Weiterbau von Nideggen verwenden.

Im Laufe der Zeit ändert sich das Verhältnis zwischen den Nachfahren der treuen Verbündeten: Die Erzbischöfe von Köln miss­trauen dem Aufstieg des Grafen Wilhelm IV., unterschätzen ihn dabei aber. Nach einer erfolgreichen Schlacht lässt der Jülicher Graf den Erzbischof von Köln Konrad von Hochstaden 1242 für mehrere Monate im Verlies des Donjon einkerkern. Auch der folgende Kölner Erzbischof Engelbert von Valkenburg wird gezwungen, dreieinhalb Jahre in Haft zu verbringen. 

Ironie des Schick­sals: Das Ver­lies be­fin­det sich gleich neben der Ka­pelle im Don­jon, und ein Späh­loch er­mög­licht den Erz­bi­schöfen die akus­ti­sche und be­schränkt visu­elle Teil­nahme an der Messe.

Graf Gerhard von Jülich fördert die Entwicklung der Siedlung neben der Burg. Am Weihnachts­tag im Jahr 1313 ver­leiht er ihr Stadt­rech­te – und Nideggen und seine Burg erleben ihre Blü­te­zeit.


Der Bau der Stadt­be­fes­ti­gung von 1313 bis um 1340 ver­schlingt viel Material und Geld.  


1336 wird Wilhelm I. von Kaiser Ludwig dem Bayern zum Mark­gra­fen erhoben und darf sich 1340 sogar mit den Titeln ‹Peer of England› und ‹Earl of Cam­bridge› schmücken. 


1356 wird Wilhelm I. von Kaiser Karl zum ersten Herzog von Jülich erhoben. Damit erreicht Nideggen den Zenit seiner Be­deu­tung, und die Burg wird prestigeträchtig erweitert.


Die fertig ge­baute Resi­denz Nideggen wird zum Schau­platz der Fest­lich­kei­ten und Ritter­tur­niere, mit denen Wilhelm seine Er­he­bung in den Her­zogs­stand feiert. Die neu errichtete Palas­fassade schmückt weit­hin sichtbar sein Her­zogs­wappen. 

Als Herzog Wilhelm II. das Herzog­tum Gel­dern er­hält, büßt Nideggen seine heraus­ra­gende Posi­tion ein. Burg und Stadt liegen jetzt nicht mehr im Mittel­punkt des Herr­schafts­gebiets, son­dern am Rand. 


Unter dem Jüli­cher Her­zog Wil­helm V. gerät der Länder­kom­plex Gel­dern-Jülich-Kleve-Berg in den Blick­punkt der euro­päischen Mächte. Dem Herzog gelingt es nicht, sein Terri­torium gegen die Interessen der Groß­mächte zu behaup­ten. 

Kaiser Karl V. macht seine Erbansprüche auf Geldern geltend. Als der Geldrische Erb­folge­krieg in offenen Kampf­hand­lun­gen aus­bricht, wird Nideggen im August 1543 von nie­der­län­disch-bra­ban­tischen Truppen ein­ge­nommen. 


Dem massiven Einsatz der kaiserlichen Pulver­ge­schüt­ze haben die ver­alte­ten Be­festi­gungs­an­la­gen von Burg und Stadt nichts ent­ge­gen­zu­setzen. So bietet die in Teilen zer­störte Burg fort­an nur noch Wohnraum für die Tor­wache und den herzog­lichen Kell­ner, der das Amt Nideggen wirt­schaft­lich ver­wal­tet.

„Schloss und Stadt­befestigung von Nideggen bilden eines der kostbarsten Denkmäler des Mittelalters in den Rheinlanden.“ Erster Provinzialkonservator der Rheinprovinz


1898 erwirbt Landrat von Breuning die Burg für den Kreis Düren. 


Kaiser Friedrich Wilhelm II. spendet 1904 für die Wiederaufbauarbeiten des Donjons die stattliche Summe von 15.000 Mark.  


Die neu instand gesetzten Stadttore und Burggebäude bleiben nicht lange stehen: Die Bomben­angriffe des Zweiten Weltkriegs treffen nicht nur gezielt die Burg als Beobachtungsposten der Schlacht im Hürtgen­wald, sondern auch die Stadt. 

In den 1950er Jahren beginnt der Wiederaufbau erneut. Seither wird die Burg wie vor dem Krieg wieder als Museum genutzt.

Im 12. Jahr­hun­dert zählt zum Kreis mög­licher Burg­be­sitzer auch der neue Stand der Mi­nis­teri­alen. Sie stan­den zuvor als Un­freie im Dienst eines adli­gen Herrn, etwa als Verwal­ter oder Burg­vogt. Im 13. Jahr­hun­dert sind sie jene Gruppe, die die meis­ten Ritter stellen.



Die erste mili­tärische An­wen­dung von Schieß­pul­ver in Europa soll 1331 bei der Bela­ge­rung von Civi­dale durch deutsche Ritter er­folgt sein. Bis zur Erfin­dung der moder­nen Spreng­stoffe bleibt es der einzige militärische und zivile Explosivstoff und das einzige Treib­mittel für Artillerie- und Hand­feuer­waffen.





Das Ende des Burgen­baus hängt mit der Weiter­entwicklung der Militär­technik zu­sam­men. Die neuen, schweren Ge­schüt­ze erfordern den Bau von mäch­ti­gen Bastions- und Batterietürmen. 
Spätestens mit Beginn des Dreißigjährigen Krieges übernehmen Festungen die militärische Funktion der mittelalterlichen Burg. Ihre Besitzer errichten nun Schlösser in oder in der Nähe von Städten, weil diese Plätze nicht mehr im Zentrum kriegerischer Auseinandersetzung stehen. 

In der Epoche der Romantik nach 1790 interessiert man sich in Europa wieder für die eigene Ver­gangen­heit und ihre Bau­werke. Burgen werden wieder­her­ge­stellt – wobei der geltende Zeit­ge­schmack sowie Wohn- und Re­präsen­tations­ans­prüche der Eigen­tümer die bau­archäolo­gischen Hinweise igno­rieren. Trotz­dem können dadurch viele Burgen erhal­ten werden. 




Der preu­ßi­sche Bau­be­am­te Karl Fried­rich Schinkel entwirft 1815 ein Konzept staat­lich­er Denk­mal­pfle­ge, das sich besonders der Bauten aus dem Mittel­al­ter annimmt.


Mit dem Interesse für die mittelalterlichen Bauwerke beginnt auch die wissen­schaft­liche Erfor­schung der Burgen, die bis heute nicht aufgehört hat.

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