#BADEN-WÜRTTEMBERG

ERINNE­RUN­GEN BEWAH­REN

Das Kon­zen­tra­ti­ons­la­ger Natz­wei­ler-Strut­hof ge­hört mit sei­nen zahl­rei­chen Au­ßen­la­gern zu dem rie­si­gen Sys­tem von Kon­zen­tra­ti­ons­la­gern der Na­zi-Zeit. Was ge­schieht heu­te an die­sen Or­ten? Und wer küm­mert sich dar­um, dass sie er­hal­ten blei­ben?


#BADEN-WÜRTTEMBERG

DAS PROJEKT


INHALT


Das Kon­zen­tra­ti­ons­la­ger Natz­wei­ler wur­de 1941 im an­nek­tier­ten El­sass ge­grün­det und war der am wei­tes­ten west­lich ge­le­ge­ne Fix­punkt des KZ-Sys­tems. Das Pro­jekt vom Lan­des­denk­mal­amt Ba­den-Würt­tem­berg zeigt zeit­ge­mä­ße We­ge auf, sich mit dem dunk­len Er­be aus­ein­an­der­zu­set­zen.

ERINNERUN­GEN
INHALT
GESCHICHTE
DIE LAGER
NECKARELZ
UMNUTZ­UNG
BEGREIFEN
ZEIT­ZEUGNISSE
FORSCHEN
DENK­STÄTTE
SPUREN­SUCHE
HINSCHAUEN
AUSSTELLUNG





GESCHICHTE


DIE LAGER

Die mehr als 50 Au­ßen­la­ger des KZ Natz­wei­ler-Strut­hof hat­ten ge­mein­sam, dass Men­schen aus vie­len Län­dern Eu­ro­pas in den La­gern in­haf­tiert wa­ren. An 16 die­ser Or­te gibt es heu­te Au­ßen­la­ger-Ge­denk­stät­ten.

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NECKARELZ

In Ne­ckarelz wur­de 1944 ei­ne Schu­le ge­räumt, um sie zum Au­ßen­la­ger für das Kon­zen­tra­ti­ons­la­ger Natz­wei­ler-Strut­hof zu ma­chen. Seit Kriegs­en­de ist die Schu­le, die zwi­schen­zeit­lich ein KZ war, wie­der ei­ne Schu­le.

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«Fünf Klassen­zimmer wurden zu Schlaf­räumen für etwa 800 Häft­linge um­funktio­niert.»

Dorothee Roos










«Man kann sich nur schwer vor­stellen, dass hier mal ein KZ war.» Rebecca Jacoby


«Ohne Informa­tio­nen könnte man nicht darauf kommen, dass hier ein KZ war.» Christian Schreyer



UMNUT­ZUNG

Der Schul­hof war Ap­pell­platz für die Häft­lin­ge. Wie schaut man als Denk­mal­pfle­ge­rin auf ei­ne Schu­le, die vor gut 100 Jah­ren ge­baut und zwi­schen­durch als KZ ge­nutzt wur­de? Dr. Hen­ri­et­te von Preu­schen führt die Schü­le­rin­nen und Schü­ler des Au­gus­te-Patt­berg-Gym­na­si­ums Ne­ckarelz durch das Ge­bäu­de der Cle­mens-Bren­ta­no-Grund­schu­le.











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BEGREI­FEN

Denk­mä­ler kön­nen be- und er­grei­fend sein – ge­ra­de weil man sie an­fas­sen kann. Wie zum Bei­spiel die­sen Ter­raz­zo-Bo­den, den die Häft­lin­ge je­den Tag ent­lang­lau­fen muss­ten. 

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ZEIT­ZEUGNISSE

Das Be­son­de­re an die­ser Sei­te ist, dass sie den­sel­ben Raum in drei ver­schie­de­nen Zei­ten ab­bil­det: heu­te, 1945 und in den 30er Jah­ren.

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ANFANG 1930

Da­mals sa­ßen Jun­gen und Mäd­chen noch ge­trennt von­ein­an­der in der Klas­se. Aber wie fühl­te es sich an, da­mals Kind oder Ju­gend­li­cher zu sein? Zeit­zeu­gen­be­rich­te kön­nen hel­fen, die­se Fra­ge zu be­ant­wor­ten.

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1944/45

«Die­je­ni­gen, die wie ich in der Schu­le un­ter­ge­bracht wa­ren, hat­ten den Vor­teil, durch die fes­ten Mau­ern ei­nes Ge­bäu­des ge­schützt zu sein. Zwar wa­ren wir in den ehe­ma­li­gen Klas­sen­zim­mern ziem­lich zu­sam­men­ge­pfercht, aber es war dort ei­ni­ger­ma­ßen warm.»
Jac­ques Barrau, ehe­ma­li­ger Häft­ling aus Frank­reich


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HEUTE 

Und so sieht der Raum heu­te aus. Die De­cken­hö­he ist gleich ge­blie­ben. Die Fens­ter zei­gen wie da­mals zum Hof, nur die Ober­flä­chen von Wän­den und Bö­den ha­ben sich ver­än­dert.

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FOR­SCHEN

War­um muss über­haupt so viel ge­forscht wer­den? «Das liegt dar­an, dass fast über­all nach dem Krieg über die Ver­gan­gen­heit ge­schwie­gen wur­de und La­ger­stät­ten schnell be­sei­tigt wur­den.» Do­ro­thee Roos, Vor­sit­zen­de des Ver­bunds der Ge­denk­stät­ten im ehe­ma­li­gen KZ-Kom­plex Natz­wei­ler






«Man kann sagen: Es gab 40 Jahre Schweigen. Das trifft im Großen und Ganzen auf alle Orte zu.» Dorothee Roos


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«Oft sind es Zufälle, die dazu führen, dass man anfängt zu forschen.» Dorothee Roos


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«Es ist auch schon im Aus­land passiert, dass jemand sagt: ‹Bei euch war ich Zwangs­arbeiter.›»
Dorothee Roos


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«Es ist eine schreck­liche Geschichte, aber es ist auch eine spannen­de Geschichte.»
Dorothee Roos


«Spannend ist das Selber­forschen.» Dorothee Roos


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«Außer­halb des Gedenk­pfades Ecker­wald gibt es noch viel zu ent­decken.» 
Sina Fleig, Gym­nasium Gosheim Wehen


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«Eine verrammelte Tür, Wild­wuchs von Pflanzen – Mensch und Natur ver­einigen sich, um die Spuren zu ver­bergen. Die Ge­schich­te ent­zieht sich.»
Carla Blanville, Ecole ORT Strasbourg


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DENK­STÄTTE

Die Er­in­ne­rung fängt be­reits bei der Ge­stal­tung der Ge­denk­stät­te Ne­ckarelz an, die an ei­ner Sei­te des Pau­sen­hofs steht. Die Au­ßen­ver­klei­dung des Ge­bäu­des aus Holz baut ei­ne ge­dank­li­che Brü­cke zu den Ba­ra­cken der Häft­lin­ge.

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«Jeder kann die Aus­stellung im eigenen Tempo wahr­nehmen.»
Dorothee Roos










«Es ist im negativen Sinne beein­druckend.»
Yannik Oheim



SPUREN­SUCHE


HISTO­RISCHE LUFT­BILDER

Es gibt im­mer we­ni­ger Zeit­zeu­gen, die aus ei­ge­nem Er­le­ben vom Ter­ror in den KZs be­rich­ten kön­nen. Da­her wer­den die ma­te­ri­el­len Spu­ren des KZ-Kom­ple­xes Natz­wei­ler um­so wich­ti­ger. Zu­sätz­lich ge­ben die we­ni­gen Bau­plä­ne und Luft­bil­der der NS-Zeit Ein­blick in Struk­tur und Bau der La­ger, wie hier auf der Luft­auf­nah­me des KZ Bi­sin­gen der US Air Force am 8. April 1945.


MODER­NE LUFT­BILDER

Nach dem Krieg wur­den vie­le Spu­ren des NS-Ter­rors be­sei­tigt. Manch­mal zeich­nen sich die Fun­da­men­te der Ge­bäu­de, wie hier ei­ne KZ-Ba­ra­cke in Bad Fried­richs­hall-Ko­chen­dorf, nur noch durch Be­wuchs­ver­än­de­run­gen im Luft­bild ab.

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MAGNE­TO­METER

Teil­wei­se nutzt die Denk­mal­pfle­ge ein Ma­gne­to­m­e­ter, um die Hin­ter­las­sen­schaf­ten der La­ger zu un­ter­su­chen. Mit die­ser Me­tho­de aus der Geo­phy­sik wird ei­ne Art Rönt­gen­bild des Bo­dens er­stellt. Sie er­mög­licht es, ar­chäo­lo­gi­sche Stät­ten zu er­for­schen, oh­ne da­bei et­was zu zer­stö­ren.


BESTAND PRÜFEN

Nach ei­ner Be­stands­auf­nah­me wird ent­schie­den, ob ein Ob­jekt so viel Zeug­nis­kraft und his­to­ri­schen Quel­len­wert be­sitzt, dass es un­ter Denk­mal­schutz ge­stellt wer­den soll­te. Die­se Rui­ne ge­hört zum Bei­spiel zu ei­ner von Häft­lin­gen er­rich­te­ten In­dus­trie­an­la­ge im Ecker­wald bei Ze­pfen­han.

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3D-MODELLE

Bei ei­nem For­schungs­pro­jekt der Denk­mal­pfle­ge wer­den auch di­gi­ta­le 3D-Re­kon­struk­tio­nen an­ge­fer­tigt, wie hier von den In­dus­trie­rui­nen des Schie­fe­röl­werks ‹Wüs­te 2› in Bi­sin­gen. Die Mo­del­le sind mo­men­tan die op­ti­ma­le Va­ri­an­te, den ak­tu­el­len Er­hal­tungs­zu­stand best­mög­lich zu do­ku­men­tie­ren. Denn die Rui­nen wer­den im Lau­fe der Zeit im­mer stär­ker zer­fal­len.


FRIED­HÖFE

Zu den ein­drück­lichs­ten Zeug­nis­sen der Au­ßen­la­ger ge­hö­ren die KZ-Fried­hö­fe – wie die­ser in Schör­zin­gen. Es sind die frü­hes­ten Ge­denk­stät­ten für die Op­fer des Na­tio­nal­so­zia­lis­mus.

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HIN­SCHAUEN

Mehr als 70 Jah­re nach dem Grau­en sind vie­le Spu­ren des Ter­rors der Na­zis ver­wischt. Um sie auf bei­den Rhein­sei­ten wie­der sicht­ba­rer zu ma­chen, ha­ben rund 150 Ju­gend­li­che aus dem El­sass, Loth­rin­gen und Ba­den-Würt­tem­berg die Or­te des Ent­set­zens fo­to­gra­fiert.

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«Wir haben uns entschieden, ein nach­gestelltes Foto mit dem in der KZ-Gedenk­stätte ausgestellten Eisen­bahn­waggon zu kombinieren.» Stefan Ritter, Sibilla-Egen-Schule Schwäbisch Hall













Blick aus dem Bunker in Schörzingen
von Moritz Fleig, Gymnasium Gosheim-Wehen






«Die große Menge der Namen der KZ-Häft­linge ist wie eine Last.» Jakub Bak, Sibilla-Egen-Schule Schwäbisch Hall


AUS­STEL­LUNG

De­mo­kra­tie und fried­li­ches Mit­ein­an­der sind wich­ti­ge Er­run­gen­schaf­ten – aber sie kön­nen schnell ver­lo­ren ge­hen. Ein Bei­spiel da­für ist die Ge­schich­te des KZ-Kom­ple­xes Natz­wei­ler-Strut­hof. Sie zeigt, wie wich­tig es ist, sich je­den Tag für den Fort­be­stand der De­mo­kra­tie und gleich­zei­tig ge­gen Ras­sis­mus und Dis­kri­mi­nie­rung ein­zu­set­zen. Dies wur­de auch in der Aus­stel­lung ‹Spu­ren‌/‌Tra­ces› im Ju­ni 2018 in Stutt­gart deut­lich.


WAS BLEIBT?

Käl­te, Lei­den, Schmerz, Ein­sam­keit, Trau­er – No­ti­zen wie die­se und auch Fo­tos hal­fen bei der Ent­ste­hung der Kunst­wer­ke. Auf Holz­plat­ten, die der Künst­ler Vin­cent Krü­ger mit­ge­bracht hat, ge­stal­te­ten elf Zehnt­kläss­ler ih­re Ein­drü­cke in sehr un­ter­schied­li­cher Wei­se zum The­ma ‹Brü­der­lich­keit – Was bleibt?›. Das Bild stammt von Hak­ki­can Aca­türk und trägt den Na­men ‹Das bun­te Rohr›.


SCHEIN­BARES

«Ei­ne schein­bar sta­bi­le, sorg­fäl­tig ge­mal­te Lei­ter do­mi­niert das Bild. Sie ver­spricht si­che­ren Tritt – doch bei ge­naue­rem Hin­se­hen weiß man nicht, ob man sich ihr an­ver­trau­en kann.» Vin­cent Krü­ger und Pas­cal H. Poirot



HELLES UND DUNKLES

«Hier ste­hen zwei sehr un­ter­schied­li­che Sti­le ne­ben­ein­an­der – ei­ne eher dunk­le Ver­gan­gen­heit und ei­ne lich­te­re Zu­kunft – oder auch ei­ne lich­te Ge­gen­wart und ei­ne dunk­le Zu­kunft, das weiß man nicht so ge­nau. Im schwar­zen Feld er­kennt man ei­nen Dop­pel­hund, sein Ur­bild stammt aus ei­ner Por­zel­lan­ma­nu­fak­tur in Deutsch­land, die auch Zwangs­ar­bei­ter be­schäf­tigt hat.» Ve­ro­ni­ka Ol­ma und Ma­rie Jo Da­loz



GEMEIN­SAMES

«Je­der ein­zel­ne von uns mit schwar­zer und wei­ßer Far­be be­mal­te Wür­fel steht für In­di­vi­dua­li­tät. Zu­sam­men er­ge­ben sie ein Ge­samt­bild, ei­nen Zu­sam­men­halt, ei­ne Er­gän­zung – ‹Fra­ter­nité›.»
Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler des Ot­to-Hahn-Gym­na­si­ums Na­gold ha­ben mit der Künst­le­rin Ve­ro­ni­ka Ol­ma ge­ar­bei­tet.

   
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UMNUTZ­UNG
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DENK­STÄTTE
SPUREN­SUCHE
HINSCHAUEN
AUSSTELLUNG
IMPRESSUM
BILDRECHTE
Lan­des­amt für Denk­mal­pfle­ge Ba­den-Würt­tem­berg
Vi­de­os: www.sohl-me­dia.de 
His­to­ri­sches Luft­bild 8.4.1945, US Air Force, mit Ge­neh­mi­gung des Lan­des­amts für Geo­in­for­ma­ti­on und Land­ent­wick­lung Ba­den-Würt­tem­berg, 11.2018, Az.: 2851.3-A/1033
Schü­le­rin­nen und Schü­ler des Fo­to­pro­jekts
PROJEKTVERANTWORTLICH

Verantwortlicher im Sinne von §55 Abs. 2 RStV
Dr. Markus Harzenetter, Vorsitzender der VDL

PROJEKTADRESSE

Vereinigung der Landesdenkmalpfleger (VDL)
c/o Landesamt für Denkmalpflege Hessen
Dr. Annika Tillmann
Schloss Biebrich/Westflügel
65203 Wiesbaden

info@denkmal-europa.de

PROJEKTIDEE UND REDAKTIONELLE BEGLEITUNG

UAG der VDL-Arbeitsgruppe Öffentlichkeitsarbeit
Dr. Katrin Bek, Dr. Irene Plein, Christiane Schick, Heike Schwalm

PROJEKT- UND TECHNIKKONZEPTION, REDAKTION, PROGRAMMIERUNG

tinkerbrain. Institut für Bildungsinititiativen GmbH

GRAPHIC NOVELS

Weglowinthedark. Animationsstudio für Kommunikation und bewegtes Wissen.

PROJEKTBETEILIGTE

Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg
Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege
Landesdenkmalamt Berlin
Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege
Landesamt für Denkmalpflege Bremen
Denkmalschutzamt Hamburg
Landesamt für Denkmalpflege Hessen
Landesamt für Kultur und Denkmalpflege Mecklenburg-Vorpommern
Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege
LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland
LWL-Denkmalpflege, Landschafts- und Baukultur in Westfalen
Landesdenkmalamt Saarland
Landesamt für Denkmalpflege Sachsen
Landesamt für Denkmalpflege Schleswig-Holstein

PROJEKTFÖRDERUNG

Das Projekt wird im Rahmen des Europäischen Kulturerbejahres 2018 von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) gefördert.

BILDRECHTE

Die Rechte für die abgebildeten Fotos und Illustrationen wurden sorgfältig und nach bestem Wissen geprüft. Auf die Bildautoren wird im jeweiligen Projektstrang verwiesen. Gemeinfreie Bilder wurden direkt verlinkt. Sollten Bildquellen dennoch falsch wiedergegeben oder ungenannt geblieben sein, freuen wir uns über jeden Hinweis, um Fehler umgehend korrigieren zu können: info@denkmal-europa.de

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