DIE HUGE­NOTTEN UND WALDEN­SER FLIEHEN AUS FRANK­REICH UND ITALIEN NACH HESSEN


INHALT
Als Huge­notten werden alle reformierten Glaubens­flüchtlinge bezeich­net, die vom 16. bis ins 18. Jahr­hundert auf­grund ihrer religiösen Über­zeugung in ihren Heimat­ländern Frank­reich und Italien ver­folgt wurden. Was sind die Wurzeln ihres Glaubens? Und warum mussten sie fliehen?

AUF DEM WEG NACH HESSEN
INHALT
CHRISTLICH? JA, ABER ANDERS!
MARTIN LUTHER
THESEN­ANSCHLAG
WAHR ODER FALSCH?
BUCHDRUCK
LUTHER UND SPRACHE
MEDIEN­KOMPETENZ
KATHARINA VON BORA
BORA, DIE UNTERNEHME­RIN
DEUTSCH STATT LATEIN
JEAN CALVIN
FRANKREICH
10 MILLIONEN HUGENOTTEN
GLAUBENS­KRIEG
ERZFEINDE
HUGENOTTEN­KRIEGE
ATTENTAT
DIE HOCHZEIT
STREIT ZWISCHEN COLIGNY UND MEDICI
ATTENTAT AUF COLIGNY
HINTER­GRÜNDE
DAS MORDEN BEGINNT
COLIGNY WIRD ERMORDET
DER PLAN GEHT SCHIEF
DAS MORDEN GEHT WEITER
BLUTBAD IN DER PROVINZ
HEINRICH VON BOURBON-NAVARRA WIRD KÖNIG
DAS EDIKT VON NANTES
DIE BEDEUTUNG DES EDIKTS FÜR DIE HUGENOTTEN
EIN EIGENER TEMPEL
FÜHRENDE KATHOLIKEN LEHNEN DAS EDIKT AB
HEINRICH IV. WIRD ERMORDET
DER SONNEN­KÖNIG
ABSOLU­TISMUS
LUDWIG XIV. WIDER­RUFT DAS EDIKT
FLUCHT
DER DRUCK NIMMT ZU
FLUCHTWEGE
DEUTSCHE LAN­DES­HER­REN LADEN FLÜCHT­LINGE EIN
WEST­FÄLISCHER FRIEDE
NEBEN­EIN­ANDER DER KON­FESSIO­NEN
DREH­SCHEIBE FRANK­FURT
ANKUNFT IN HESSEN
GEPLANTE STÄDTE
FLÜCHTLINGS­DÖRFER
BLICK NACH VORN


Petrus Valdes, ein Kauf­mann aus Lyon in Süd­frank­reich, begründet als religiöser Laie und Wanderprediger eine Glaubensgemeinschaft , die als religiöse Vereinigung trotz Verfolgungen durch die Inquisition bis heute überdauert hat.


200 Jahre nach den Walden­sern hadert der Augustiner-Mönch Martin Luther mit der Kirche und schreibt seine Ansichten als 95 Thesen auf.

Martin Luther lehrt ab 1514 als Theologie­professor an der Universität Witten­berg und predigt in der Witten­berger Stadt­kirche. Es ärgert ihn, dass immer weniger Menschen seinen Gottes­dienst besuchen und statt­dessen Ablass­briefe kaufen, mit denen man sich angeb­lich von seinen Sünden befreien kann.

Luther predigt gegen den Ablass­handel. Weil das nicht hilft, schreibt er am 31.10.1517 einen Brief an seinen kirch­lichen Vor­gesetzten Albrecht von Branden­burg, Erz­bischof von Mainz und Magde­burg. Er fordert darin die Kirche auf, den Handel mit Ablass­briefen zu unter­lassen. Dem Brief legt er seine 95 Thesen bei.

Da eine Stellung­nahme Albrechts von Branden­burg ausbleibt, gibt Luther die Thesen an einige Bekannte weiter. Darunter sind auch Wilhelm und Konrad Nesen. Die beiden veröffent­lichen sie kurz darauf ohne sein Wissen und ent­fachen damit eine Diskussion im gesamten Reich.


Der Anschlag der 95 Thesen an die Tür der Schloss­kirche zu Witten­berg soll die Reformation ausgelöst haben. 









Luther kann seine Ideen schnell verbreiten, weil jetzt Flyer gedruckt werden können. Dank Johannes Guten­berg müssen nämlich ab 1450 Texte nicht länger müh­sam von Hand ab­geschrieben werden. Das löst in Europa eine Medien­revolution aus und Flug­schriften sind total angesagt.



Die Refor­mation im 16. Jahr­hundert ist auch ein Auf­stand der einfachen Leute gegen die Eliten. Um mög­lichst viele Menschen zu erreichen, muss Luther eine leicht verständ­liche Sprache (er)finden – und eine Schreib­weise, die von vielen gelesen werden kann.




Luther nutzt alle Medien: Er forscht, schreibt, über­setzt, predigt, tex­tet Lieder und kom­poniert.


Frauen kamen lange in der Geschichts­schreibung wenig vor. Sie waren zwar aktiv, aber niemand hat darüber berichtet. Immer­hin ist Katharina von Bora berühmt geworden.

Was ändert sich für Frauen durch die Refor­mation? Sie erhal­ten durch Luthers Glaubens­verständnis neue Frei­heiten, weil seine Aus­sagen für beide Ge­schlech­ter gelten:  1. Wer getauft ist, kann priester­liche Auf­gaben über­nehmen. 2. Christen brauchen Bil­dung, um die Bibel selbst lesen zu können. 3. Gott kann jedem Gläu­bigen seine Sünden ver­geben.

1522 werden durch Martin Luther die ‹Witten­ber­ger Beschlüsse› gefasst. Sie stellen es jeder Nonne und jedem Mönch frei, ein Kloster zu ver­lassen.

Raus aus dem Kloster und rein in die Selbst­ständigkeit? Nein, so einfach ist das nicht. Der Ein­stieg ins bürger­liche Leben ist für die Nonnen nicht leicht. Eine Heirat ist für sie die einzige Möglich­keit, wirtschaft­lich versorgt zu sein.

Und was sagt die katholische Kirche dazu, dass eine Ex-Nonne einen Ex-Mönch heiratet? Skandal, natürlich! Sie verurteilt die Ehe von Katharina von Bora und Martin Luther. Doch Luther sieht in der Ehe­schließung kein heiliges Sakrament wie die Katholiken, sondern eine rechtlich-weltliche Angelege­heit.


Aus Katharina von Bora wird Katharina Luther. Sie führt das große Haus wie ein Unter­nehmen und verdient das Geld für die Familie.


Am 29. Oktober 1525 hält Luther die erste deutsche Messe ab und spricht Deutsch statt Latein. Ab Weih­nachten wird das in Witten­berg üblich sein.


In Genf ent­wickelt Jean Calvin eine eigene Variante der Refor­ma­tion.

1538 predigt Johannes Calvin zum ersten Mal in der St. Nikolaus­kirche in Straßburg.


Mit dem Calvinismus kommt die Refor­ma­tion nach Frank­reich. Doch das katholische Königs­haus will das mit allen Mitteln vermeiden. Die Protestanten werden des­halb unter Druck gesetzt und verfolgt.


Angeregt von Jean Calvin leben 30 Jahre später bereits 10 Millionen Huge­notten in Frank­reich. Das bedeutet: Einer von zehn Franzosen ist Huge­notte. Und das reicht, um eine politische Partei zu gründen und eine Armee auf­zu­bauen.


Woher kommt das Wort ‹Huge­notten›?
1. Das französische ‹huguenots› ist eine Ableitung von dem Wort ‹Eidgenosse›. Denn das hieß im Französischen Anfang des 16. Jahrhunderts ‹eygenot›.
2. Laut einer Sage aus West­frankreich geisterte ein König namens Hugo nachts gern durch die Straßen. Und da sich die Huge­notten nur heim­lich und nachts versammeln konnten, könnte ‹huguenots› ein Spott­wort für ‹licht­scheues Gesindel› gewesen sein.


Aus dem verbalen Schlag­abtausch zwischen beiden Lagern entsteht Krieg. Ein Wort­führer im Kampf gegen die Huge­notten ist Herzog François de Guise.


Auf der Seite der Huge­notten kämpft Admiral Gaspard II. de Coligny. Sein Plan: König Karl IX. zum Protestan­tismus zu bekehren und auf seine Seite zu ziehen.


François de Guise veranlasst am 1. März 1562 einen Über­fall auf einen reformierten Gottes­dienst in der Scheune von Vassy. Das ist der Beginn der Huge­notten­kriege.


Ein Jahr später stirbt François de Guise bei einem Atten­tat. Seine Witwe Anna d’Este setzt alles daran, den vermeint­lichen Atten­täter, Gaspard II. de Coligny, zu verklagen.


Eine Hoch­zeit zwischen einer Katholikin und einem Protestanten soll die auf­geheizte Stimmung im Land beruhigen.
 

Es wird ein riesiges Hochzeits­fest organisiert, zu dem Protestan­ten aus dem ganzen Land ein­geladen sind.


Das Fest dauert mehrere Tage. Aber es kann die gereizte Stimmung in der Stadt nicht mindern.


Coligny hat eine Idee: Er will, dass Katholiken und Protestan­ten gemein­sam in den Krieg gegen Spanien ziehen. Der Kriegs­feldzug soll die beiden Lager einen.


Vermut­lich ist es Medici, die nach der Hoch­zeit ein Atten­tat auf Coligny verüben lässt, um ihn zu stoppen. Der Schuss geht daneben – und ist Aus­löser für die Bartholo­mäus­nacht.

Colignys Gefolgs­leute sind nach dem Atten­tat auf­gebracht und verlangen unverzüg­liche Auf­klärung. Katharina und ihr Sohn, der König, fühlen sich durch die Huge­notten bedroht und befehlen dem Bürger­meister, Paris ab­zu­sichern: Die Artillerie soll vor dem Rat­haus auf­gestellt, die Stadt­tore geschlossen, die Boote auf der Seine an­ge­kettet und die Bürger­wehr mobilisiert werden.


Kurz vor Sonnen­aufgang läutet die Glocke der Kirche Saint-Germain-l’Auxer­rois das Morden ein.


Coligny gehört zu den Ersten, die getötet werden. Kurz darauf tötet die Garde die Edel­männer um Coligny.

Und was ist mit dem Braut­paar? Die 19-jährige Margot ver­bringt die Nacht nicht bei ihrem Mann Heinrich, sondern mit ihrem Lieb­haber. Der ist ein protestan­tischer Adliger, und sie bewahrt ihn vor dem Tod.

Der 18-jährige Heinrich von Navarra, Herzog von Bourbon und Anführer der Huge­notten, wird verhaftet und vor die Wahl gestellt: Kerker, Tod durch Erhängen oder Über­tritt zum Katholi­zismus. Er konvertiert und rettet dadurch sein Leben.


Am Nach­mittag verbietet der Bürger­meister auf könig­liches Geheiß weitere Über­griffe, denn es sollten nur einige strate­gisch wichtige Huge­notten ermordet werden, und die sind bereits tot. Doch die Stadt­bevölkerung nutzt die Gelegen­heit, ihren ganzen Frust heraus­zulassen – und der Plan läuft aus dem Ruder.


Die Katholiken finden schnell ein positives Zeichen für ihre Taten: Der ungewöhnliche Blüten­reichtum eines Weiß­dorns auf einem Pariser Fried­hof wird so gedeutet, dass Gott alles gut und richtig findet.


Nach­dem sich die Pariser aus­getobt haben, beginnt das Blut­bad in der Provinz.


Die Situation entspannt sich erst 17 Jahre später. Der neue König erweist sich als guter Vermittler: Heinrich von Bourbon-Navarra, einst Führer der Huge­notten, besteigt als Heinrich IV. und Katholik den franzö­sischen Thron.


Am 30. April 1598 trifft Heinrich IV. eine seiner größten politischen Entscheidungen: Er erlässt das Edikt von Nantes, das 87 Jahre Religions­frieden sichern wird.


Mit dem Edikt erhalten die Protestanten volle Bürger­rechte in Frank­reich. Ihnen wird religiöse Toleranz und Glaubens­freiheit zugesichert.


Für den reformierten Gottes­dienst wird in Charen­ton, fünf Kilo­meter außer­halb von Paris, eine Kirche gebaut.


Während die protestan­tischen Franzosen das Edikt begrüßen, stößt es auf der katho­lischen Seite auf Wider­stand.




Heinrich IV. über­lebt 17 Atten­tate und hält sich schon fast für un­ver­wund­bar. Am 14. Mai 1610 wird der ‹gute König› je­doch er­dolcht.










1660 erbt Ludwig XIV. den Thron und wird schon als Kind zum König von Frank­reich gekrönt. Bei seinem Amts­an­tritt ist er 22 Jahre alt und trifft von da an alle Ent­scheidun­gen selbst. Ludwig ist überzeugt davon, wichti­ger als der Rest der Mensch­heit zu sein. Dass er die franzö­si­sche Krone trägt, gilt als der Wille Gottes. 

Ludwig XIV. soll gesagt haben: «Der Staat bin ich.» Diese Über­zeugung wird oft als Leit­satz des Abso­lu­tis­mus bezeich­net, weil er aus­drückt, dass der König nicht nur den gesam­ten Staat ver­kör­per­t, sondern auch die allei­ni­ge Macht besitzt.


König Ludwig XIV. wider­ruft 1685 mit dem Edikt von Fontaine­bleau das Edikt von Nantes.


Mehr als 200.000 Huge­notten verlassen das Land. Oft machen sich mehrere Familien zusammen mit ihrem Pastor in sogenannten Brigaden gemein­sam auf den Weg. 







Auch die Waldenser müssen fliehen. Denn in den Nachbar­ländern, wie in Italien, nimmt der Druck auf die protestan­tische Bevöl­kerung nach dem Edikt von Fontaine­bleau eben­falls zu.









Fast 50.000 Huge­notten und Waldenser fliehen nach Deutsch­land. Ein Flucht­weg führt über die Schweiz. Er verläuft von Basel rhein­abwärts mit dem Schiff nach Gerns­heim im Hessischen. Anschließend geht es zu Fuß nach Frank­furt, wo bereits eine große franzö­sische Kirchen­gemeinde existiert.


Viele Landes­herren in Deutsch­land hoffen darauf, dass die Flücht­linge in ihr Fürsten­tum kommen: Denn wer seine Heimat aus religiö­sen Gründen verlassen will, muss sich das auch leisten können. Es fliehen also meist die­jenigen, die ihren Besitz zu Geld machen oder ihr Kapital in Form von Wissen oder hand­werklichen Fertig­keiten mitbringen können. 


Den Dreißig­jährigen Krieg hat der West­fälische Friede 1648 beendet. Seither ist die Diskriminierung anderer Glaubens­rich­tungen verboten. Das heißt: Zumindest in der Theorie gibt es gleiche Rechte für die verschiedenen Religions­gemeinschaften.



Frankfurt am Main wird zur zentralen Dreh­scheibe für die Vermittlung der Huge­notten in neue Regionen.


1686 lassen sich die ersten Huge­notten in Hessen nieder.


Die Flücht­lings­städte werden auf dem Reiß­brett geplant.



Beim Bau der Flücht­lings­dör­fer geht man vor allem prag­ma­tisch vor: Ent­schei­dun­gen werden so getroffen, dass sie Zeit und Geld sparen.


Für die Huge­notten und Walden­ser ist der Neu­beginn nicht leicht. Sie brauchen rund zwei Gene­ra­tio­nen, um sich voll­kommen heimisch zu fühlen.

1300
1517
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Dr. Markus Harzenetter, Vorsitzender der VDL

PROJEKTADRESSE

Vereinigung der Landesdenkmalpfleger (VDL)
c/o Landesamt für Denkmalpflege Hessen
Dr. Annika Tillmann
Schloss Biebrich/Westflügel
65203 Wiesbaden

info@denkmal-europa.de

PROJEKTIDEE UND REDAKTIONELLE BEGLEITUNG

UAG der VDL-Arbeitsgruppe Öffentlichkeitsarbeit
Dr. Katrin Bek, Dr. Irene Plein, Christiane Schick, Heike Schwalm

PROJEKT- UND TECHNIKKONZEPTION, REDAKTION, PROGRAMMIERUNG

tinkerbrain. Institut für Bildungsinititiativen GmbH

GRAPHIC NOVELS

Weglowinthedark. Animationsstudio für Kommunikation und bewegtes Wissen.

PROJEKTBETEILIGTE

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Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege
Landesdenkmalamt Berlin
Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege
Landesamt für Denkmalpflege Bremen
Denkmalschutzamt Hamburg
Landesamt für Denkmalpflege Hessen
Landesamt für Kultur und Denkmalpflege Mecklenburg-Vorpommern
Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege
LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland
LWL-Denkmalpflege, Landschafts- und Baukultur in Westfalen
Landesdenkmalamt Saarland
Landesamt für Denkmalpflege Sachsen
Landesamt für Denkmalpflege Schleswig-Holstein

PROJEKTFÖRDERUNG

Das Projekt wird im Rahmen des Europäischen Kulturerbejahres 2018 von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) gefördert.

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