#HESSEN
SPUREN LESEN
Sie hießen Badouin, Vinçon oder Juvenal und wurden vor 300 Jahren auf­grund ihres Glaubens in ihren Heimat­ländern Frank­reich und Italien verfolgt. Landes­herren wie Carl von Hessen-Kassel oder Ernst Ludwig von Hessen-Darmstadt nahmen die Flücht­linge in ihren Ländern auf und brachten sie in eigens gegründeten Dörfern unter. Was ist heute noch übrig von den Huge­notten- und Waldenser-Sied­lungen? Woran erkennt man sie? Und wodurch unter­scheiden sie sich von den anderen länd­lichen Dörfern?

#HESSEN
DAS PROJEKT

INHALT

Das Projekt vom Landes­amt für Denkmal­pflege Hessen hat die bau­lichen Spuren der Migration franzö­sischer und italienischer Glaubens­flüchtlinge unter­sucht. Dieses Online-Tutorial zeigt, wie sich daraus Informationen über ihre Ankunft heraus­lesen lassen und was sie mit der Gegen­wart zu tun haben.

SPUREN LESEN
INHALT
GESCHICHTE
BAULAND
STRASSENPLÄNE
STRASSENNAMEN
BAUWEISE
HANDWERK
SCHUTZ
SCHMUCK
STALLGEBÄUDE
MANUFAKTUREN
SCHULEN
KIRCHEN
KIRCHENSÄLE
GRABSTÄTTEN
GEGENWART
HAUSBESUCH






GESCHICHTE

BAULAND
Nach dem Drei­ßig­jähri­gen Krieg waren viele Dör­fer in Hessen nicht mehr be­wohnt. Doch man konnte davon aus­ge­hen, dass die ehe­ma­li­gen Be­wohne­rinnen und Be­wohner die Plätze aus guten Grün­den wie Wasser­ver­sor­gung, frucht­ba­ren Böden oder ge­schütz­ter Lage aus­ge­sucht hatten. Des­halb wähl­ten Land­gra­fen wie Carl von Hessen-Kassel sogenannte Wüstun­gen aus und ließen darauf Unter­künfte für Flücht­linge er­rich­ten.

STRASSEN­PLÄNE
Es gibt ver­schie­de­ne Arten von Dör­fern: Ein Haufen­dorf er­kennt man an einer wilden An­ord­nung der Häuser. Hu­ge­notten- und Wal­den­ser­dör­fer wurden meist als Straßen­dörfer angelegt.


STRASSEN­DORF
Beim Stra­ßen­dorf ist der Name Pro­gramm: Es be­steht aus einer Straße, die meist rechts und links von Häusern oder Ge­höf­ten dicht ge­säumt ist – wie die Haupt­straße in Toden­hausen


KREUZ­FÖR­MI­GES DORF
Das kreuz­för­mige Dorf ist ähnlich schnell ge­baut wie das Straßen­dorf, weil es nur aus zwei Straßen besteht. Die wich­tig­sten Gebäude wie Kirche, Schule und Pfarr­haus sind in der Mitte an­ge­ord­net.


AN­GER­DORF
Bei Anger­dör­fern wie zum Beispiel Schwa­ben­dorf gruppieren sich die Häuser um einen Anger. Das ist ein zen­tra­ler, ge­streckter Platz, der gemein­schaft­lich der Dorf­gemeinde gehört und daher von allen ge­nutzt werden kann.


AN­KUNFT
Als Flücht­ling kann man nur wenige Dinge außer den Erinne­rungen aus der alten in die neue Heimat mit­brin­gen. Und nach der Ankunft versucht man Ge­wohn­tes im Frem­den zu ver­ankern, um ein Stück der eige­nen Geschich­te und Iden­tität zu wahren. Hier steckt es zum Beispiel in den be­deu­tungs­vollen Straßen­namen: Der Name ‹Sommer­seite› kommt aus den Cotti­schen Alpen, der Herkunfts­region der Schwaben­dorfer Flücht­linge. Dort ist die Sommer­seite die der Sonne zuge­wandte in einer Schlucht. Auf der Sommer­seite konnten Felder angelegt und bewirt­schaf­tet werden.

SCHWABEN­DORF
Der Anfang war für die mittel­losen Flücht­lin­ge in Hessen jedoch mehr Winter- als Sommer­seite: nämlich schwer, kalt und trost­los. Nach­dem zuerst ein­fache ‹baraquen aus Stan­gen und Stroh› als provi­so­ri­sche Unter­kunft gedient hatten, ent­stan­den die ersten festen Wohn­häuser.


BAUSTIL
Lange dachte man, die Flücht­linge aus Frank­reich hätten die Bau­weise ihrer hessischen Häuser aus ihren Her­kunfts­län­dern impor­tiert. Heute weiß man, dass das so nicht stimmt. Die Häuser in den huge­not­tischen Dörfern unter­schei­den sich kaum von denen der Nach­bar­orte.


ALTE HEIMAT
Die Waldenser lebten in ihrer Heimat, den Tälern der piemonteser Alpen, in Häusern aus Bruch­steinen. Fachwerk­häuser gab es dort nicht.


EINFACH­HEIT
In Hessen zogen die Flücht­linge in Fach­werk­häuser, die von ört­lichen Hand­werkern für sie errichtet wor­den waren. Die Flücht­linge hatten kaum Geld, daher wurden ihnen die nötig­sten Bau­materialien und Hand­werks­leistungen zur Verfü­gung gestellt. Man erkennt ihre Häuser daran, dass sie beson­ders schlicht und einfach sind. Das gilt vor allem für die älteren Gebäude.


REICHTUM
Zum Vergleich einer der bekann­testen hessischen Fach­werk­bauten auf dem Land: Die Teufels­mühle in Ilbes­hausen bei Greben­hain wurde 1691 errichtet. Für das auf­wendig verzierte Fach­werk wurde viel Holz benötigt und es war ein kunst­fertiger Zimmer­mann am Werk. Der Reich­tum an Material und Formen lässt auf einen bedeu­tenden Bau­herrn schließen.


BAUWEISE
In Hessen zogen die Flücht­linge in Fachwerk­häuser, die von ört­lichen Hand­werkern für sie errichtet worden waren. Man spricht von einem Fach­werk­haus übrigens immer dann, wenn das tra­gen­de Gerüst des Gebäu­des aus Holz ist.


SOCKEL
Schön zu sehen bei den Häusern in Friedrichs­dorf bei Bad Hom­burg: Ein Sockel aus Stein gleicht Höhen­unter­schiede aus. Außer­dem hält er die Feuchtig­keit vom Holz fern.


GERÜST
Über dem Sockel errichtet der Zimmer­mann ein Gerüst aus Holz­bal­ken. Damit man später beim Zusam­men­bau alle Teile passend zu­einander zu­ordnen konnte, wurden sie vorher markiert. Sieht man genau hin, ent­deckt man diese Abbund­zeichen noch heute. Die Zeichen haben ihren Namen vom Abbinden des Fach­werks.


ZWISCHEN­RÄUME
Die Zwischen­räume zwischen den Holz­balken nennt man Gefache. Sie wurden früher mit einem Gerüst aus Staken, schmalen Holz­stangen, und drum­herum gewickel­tem Flecht­werk gefüllt. Die Zwischen­räume wurden mit einem Gemisch aus Stroh und Lehm ausge­stopft.



PUTZ
Fachwerk­häuser haben Jahr­hun­derte über­dauert, weil die Mischung der Mate­ri­alien Holz, Lehm und Kalk von Natur aus stimmt. Diese natür­lichen Bau­stoffe erfüll­ten viele Bedingungen. Der Putz musste diffu­sions­offen sein. Das heißt: Feuchtig­keit durfte nicht tief in die Bau­substanz ein­dringen und vor allem dort nicht verbleiben.


LEHM­WICKEL
Auch für die Decken wurden Natur­materialien ver­wen­det. Oft wurden zwischen die Decken­balken sogenannte Lehm­wickel geschoben. Das sind schmale Holz­stangen, die mit vielen Schich­ten Stroh und Lehm um­wickelt wurden. Auf Bau­stellen alter Häuser kommen die Lehm­wickel manch­mal wieder zum Vor­schein.


SCHUTZ
Unbehandel­tes Holz ist nicht für Schlag­regen­belastung geeignet, weil es zu faulen beginnen würde. Deshalb muss das Fach­werk geschützt werden.


VERKLEIDEN 1
Hier haben Rund­schin­deln aus Holz die Aufgabe, die Fassade gegen Witterungs­einflüsse zu schützen. Dabei muss eine Holz­schindel­deckung so beschaffen sein, dass sie nicht selbst in kurzer Zeit zer­stört wird. Das heißt, sie muss das Wasser schnell und ohne Stau­nässe vom Bau­werk ableiten, um dann schnell wieder zu trocken. Auf diese Weise bleibt nicht nur das Holz geschützt, sondern auch das Haus innen trocken.


VERKLEIDEN 2
Gelegent­lich wurden Fassaden auch mit Ton­ziegeln behängt, die man sonst eigent­lich nur von den Dächern der Häuser kennt.


VERPUTZEN
In manchen Regionen war es üblich, Fachwerk­häuser voll­flächig zu verputzen. Dadurch war das Holz­gerüst besser vor Wetter­ein­flüssen geschützt. Oft ist es nicht ganz ein­fach zu erkennen, ob sich unter dem Putz ein Fach­werk­bau verbirgt. Hier ist es leicht zu erkennen. Woran?


BEKLEBEN
Das Fachwerk­haus wurde in jüngerer Zeit mit Eternit­platten verkleidet, um es vor Wetter­ein­flüssen zu schützen. Selbst der Sockel wurde mit Platten beklebt, die an Ziegel erinnern sollen. Die alte Haus­tür mit Stein­treppe davor, und die noch erhaltenen Holz­fenster oben rechts geben eine Ahnung davon, wie schön das Haus ohne die Ver­kleidung aussehen könnte.


SCHMUCK
Die Balken des Fach­werks wurden geölt (mit farbigem oder farb­losem Lein­öl) und die Gefache wurden noch­mals verputzt – meist in Weiß, manch­mal aber auch auf­wen­diger.


SCHRIFT
Die stolzen Besitzer dieses Fachwerk­hauses doku­men­tierten die Erbauung durch eine Inschrift. Da sie Huge­notten waren, ist diese Inschrift hier auf Franzö­sisch verfasst. Die Inschrift­balken haben die Huge­notten von ihren deutschen Nach­barn abgeguckt.

FORSCHEN
Was bedeutet die Inschrift? Wer hat hier gewohnt und wann wurde das Haus gebaut? Die Texte auf den Häusern verraten einiges über die Besitzer. Oft bringen sie durch ein Bibel­zitat auch ihren Glauben zum Aus­druck.

STALLGEBÄUDE
Hinter dem Wohn­haus gab es immer auch einen kleinen Stall für Tier­haltung. Dahinter war eine größere Scheune für die Ernte. Jede Familie hatte einen kleinen Gemüse­garten. Die größeren Felder lagen außer­halb des Dorfes.



MANU­FAKTUREN
An einigen Orten gründeten die Huge­notten Manu­fakturen – das sind frühe Formen von Fabriken. Dabei wurden sie aus­drück­lich vom Landes­herrn unter­stützt. Orte wie hier Friedrichs­dorf bei Bad Hom­burg entwickel­ten sich zu regel­rechten Zentren der Textil­pro­duk­tion. In manchen Hinter­höfen entdeckt man dort heute noch bau­liche Zeugnisse dieser frühen Industrie­an­lagen.


STRICK­MASCHINEN
Diese Maschinen lösten das in Deutsch­land übliche Hand­stricken von Strümpfen ab. Der Strumpf-Roh­ling wurde zunächst als flaches Stück Stoff gewebt und anschlie­ßend zum Strumpf zusammen­genäht.

SCHULEN
Eine der Privilegien, die Land­graf Carl 1685 den Glaubens­flüchtlingen zugesichert hatte, war die Frei­heit, in den Schulen auf Franzö­sisch zu unter­richten. Was bedeutet: Dass Mädchen und Jungen Lesen, Schreiben und Rechnen lernen, war für sie selbst­verständlich.


TODEN­HAUSEN
In der Schule ging es vor allem ums Lesen, denn jeder Gläubige sollte die Bibel lesen können. Heraus kamen dabei so schlaue Mädchen wie Dorothea Vieh­mann oder Marie, Amalie und Jeanette Hassen­pflug. Sie waren es, die den Brüdern Jacob und Wilhelm Grimm ihre Märchen erzählt haben. Die Grimms haben das lange geheim gehalten und selbst ein Märchen erfunden: Dass alte Bäuerinnen aus Hessen sie ihnen erzählt hätten.


WIESEN­FELD
Zehn franzö­sische Familien ließen sich 1721 im Burg­wald nieder. Der Siedel­platz war jedoch so karg und abgelegen, dass sie 1755 noch einmal um­zogen. Gemein­sam mit 13 Familien aus Toden­hausen gründeten sie den Ort Wiesen­feld. Ihre Häuser nahmen die Familien einfach mit: Fachwerk­häuser lassen sich ziem­lich einfach auseinander- und dann wieder zusammen­bauen. Eines dieser ‹trans­lozierten› – das heißt ‹an einen anderen Ort versetzten› – Gebäude ist das ehemalige Schulhaus in Wiesenfeld.

KIRCHEN
In Nord­hessen gibt es in fast jedem Ort eine kleine Fach­werk­kirche. Diese Kirchen unter­scheiden sich zunächst kaum von den zeit­gleich entstan­denen Fach­werk­kirchen der Huge­notten und Walden­ser.



CARLS­DORF
Auch bei der präch­tigen Fachwerk­kirche im Huge­notten­ort Carls­dorf sind es nur Details, die auf den huge­nottischen Ursprung hinweisen: Das Eingangs­portal der Kirche ist reich verziert. Auf dem Quer­balken wird Carl von Hessen-Kassel in franzö­sischer Sprache für die Unter­stützung der Glaubens­flüchtlinge gedankt.


TODEN­HAUSEN
Einige Kirchen der Huge­notten und Walden­ser sehen etwas anders aus als ihre Nachbarn aus Fach­werk. Sie wurden aus Stein errichtet, stehen auf einem quer­recht­eckigen Grund­riss und ähneln sich auch auf­grund der Bau­formen wie dem kleinen Dach­reiter.


MARIEN­DORF
Die­se Kir­che wur­de von 1701 bis 1705 er­baut. Sie fin­det sich an her­vor­­ge­ho­be­ner Stel­le im Orts­­plan, der wahr­­schein­­lich von Paul du Ry stammt.


KELZE
Kelze entstand als Flücht­lings­dorf ab dem Jahre 1699 an der Stelle eines wüsten Dorfes, das unter der Bezeich­nung Ober­kelze bereits im Jahre 1146 urkund­lich erwähnt wurde. Die evan­ge­lische Kirche des in Kreuz­form angelegten Ortes Kelze wurde in Fach­werk errichtet und im Jahre 1709 ein­geweiht.





«Je trouve ici mon asile











FRANZÖSISCH
1699 gestattete Land­graf Fried­rich II. von Hessen-Hom­burg den Waldensern, sich in Dornholz­hausen an­zu­siedeln. 1726 wurde die heutige Walden­ser­kirche erbaut. Zu den Privile­gien der Walden­ser und Huge­notten gehörte, dass sie den Gottes­dienst auf Franzö­sisch abhalten durften. Von diesem Recht machten sie bis Ende des 19. Jahr­hunderts Gebrauch.


ALTAR­VERBOT
Neben dem Bilder­ver­bot gibt es einen zweiten Grund­satz der calvinis­tischen Lehre, die den Kirchen­raum bestimmt: die Ablehnung eines steiner­nen Altars. Die Huge­notten hatten des­halb anstelle eines steiner­nen Altar­blocks einen hölzer­nen Abend­mahls­tisch wie hier in Wembach.


(KEINE) ORGEL
Der Gottes­dienst war von ein­stimmigem Psalmen­gesang geprägt. Anders als in evange­lisch-luthe­rischen Kirchen brauchte und wollte man des­wegen zunächst keine Orgeln. Sie kamen meist erst später hinzu, wie hier in Schöne­berg, wo die Orgel nur mit Mühe auf der Empore Platz fand.

SCHLICHT­HEIT
Die Innen­räume reformier­ter Kirchen sind besonders schlicht. Auf eine prächtige Aus­stattung mit Gold und Ornamen­ten, wie sonst im Barock üblich, wurde bewusst ver­zichtet.

BILDER­VERBOT
Die bild­liche Dar­stellung religiöser Themen wurde von den refor­mier­ten Christen grund­sätzlich abgelehnt. Daher gibt es in diesen Kirchen keine Skulp­turen oder Gemäl­de. Oft sind Tafeln mit den zehn Geboten oder die Symbole der Huge­notten und Waldenser der einzige Schmuck.

KANZEL
Zentra­ler Bestand­teil des refor­mierten Gottes­dienstes war die Predigt. Deswegen steht die Kanzel in reformier­ten Kirchen stets im Zentrum.
GRAB­STÄTTEN
In manchen Orten gibt es immer noch die schönen barocken Grab­steine der ersten Siedler. Meist mar­kie­ren sie aber nicht mehr den Ort des Grabes, sondern wurden – wie hier in Waldens­berg – an einen anderen Ort versetzt.

GEGEN­WART

HAUSBESUCH
Zu Besuch in Schwaben­dorf in der Sommer­seite 1. Das Haus gehörte Familie Mause. Heute sieht es ein wenig verlassen aus, aber das täuscht. Es wurde und wird wie ein Schatz gehü­tet und sucht gerade nach einer neuen Bestimmung.

WAS GEFÄLLT IHNEN AN DIESEM HAUS?
«Ich habe bei der Reno­vierung vor 30 Jahren gesehen, was für ein Schatz so ein Haus sein kann.»
WARUM WURDE DAS HAUS VON INNEN NICHT RENOVIERT?
«Das hat leider finanzielle Gründe gehabt. Aber es war auch nicht dringend not­wendig, weil sich die Bücher hier wohlgefühlt haben.»
WARUM GEHT ES DEN BÜCHERN AUCH OHNE HEIZUNG GUT?
«Ich gehe davon aus, dass das Lehm­fach­werk so klimatisiert war, dass die Bücher ohne Schaden geblie­ben sind.»
   
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HAUSBESUCH
IMPRESSUM
BILDRECHTE
Landesamt für Denkmalpflege Hessen

Hanna Dornieden

Anne Lachmuth

Anke M. Leitzgen
PROJEKTVERANTWORTLICH

Verantwortlicher im Sinne von §55 Abs. 2 RStV
Dr. Markus Harzenetter, Vorsitzender der VDL

PROJEKTADRESSE

Vereinigung der Landesdenkmalpfleger (VDL)
c/o Landesamt für Denkmalpflege Hessen
Dr. Annika Tillmann
Schloss Biebrich/Westflügel
65203 Wiesbaden

info@denkmal-europa.de

PROJEKTIDEE UND REDAKTIONELLE BEGLEITUNG

UAG der VDL-Arbeitsgruppe Öffentlichkeitsarbeit
Dr. Katrin Bek, Dr. Irene Plein, Christiane Schick, Heike Schwalm

PROJEKT- UND TECHNIKKONZEPTION, REDAKTION, PROGRAMMIERUNG

tinkerbrain. Institut für Bildungsinititiativen GmbH

GRAPHIC NOVELS

Weglowinthedark. Animationsstudio für Kommunikation und bewegtes Wissen.

PROJEKTBETEILIGTE

Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg
Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege
Landesdenkmalamt Berlin
Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege
Landesamt für Denkmalpflege Bremen
Denkmalschutzamt Hamburg
Landesamt für Denkmalpflege Hessen
Landesamt für Kultur und Denkmalpflege Mecklenburg-Vorpommern
Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege
LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland
LWL-Denkmalpflege, Landschafts- und Baukultur in Westfalen
Landesdenkmalamt Saarland
Landesamt für Denkmalpflege Sachsen
Landesamt für Denkmalpflege Schleswig-Holstein

PROJEKTFÖRDERUNG

Das Projekt wird im Rahmen des Europäischen Kulturerbejahres 2018 von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) gefördert.

BILDRECHTE

Die Rechte für die abgebildeten Fotos und Illustrationen wurden sorgfältig und nach bestem Wissen geprüft. Auf die Bildautoren wird im jeweiligen Projektstrang verwiesen. Gemeinfreie Bilder wurden direkt verlinkt. Sollten Bildquellen dennoch falsch wiedergegeben oder ungenannt geblieben sein, freuen wir uns über jeden Hinweis, um Fehler umgehend korrigieren zu können: info@denkmal-europa.de

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